© Guggenmusik Edafetzer Ehningen e.V. Chronik der Guggenmusik  Edàfetzer Ehningen      (Mit Mouseover auf rote Wörter werden Bilder gezeigt) Gründung 1996 durch Jürgen Reiter und 5 Guggenmusiker. Jürgen Reiter übernahm die Leitung, Organisation und Ausbildung der neuen Musiker. Im Laufe des Jahres 1996 wuchs die Gruppe auf ca. 15 Mitglieder an. Leider konnte das Häs nicht rechtzeitig zur Fasnet 96/97 fertiggestellt Werden, da es sehr aufwendig gestaltet war. Dafür ging's in der Fasnet 97/98 mit knapp 20 Musikern richtig los. Der erste Auftritt überhaupt fand in Ditzingen bei den Ditzinger Glemshexen statt. Es war ein riesen Erfolg und die Anstrengungen des Jahres wurden durch großen Applaus belohnt. Es folgten ca. 25 weitere Auftritte. Wir bedanken uns ganz besonders bei den Ditzinger Glemshexen, den Rohrer Waldhexen sowie dem TSV Ehningen für ihre Unterstützung. Im Laufe des Jahres 1998 stieg die Zahl der Mitglieder auf 33 an. Jürgen Reiter erarbeitete ein komplett neues Programm, das für die Fasnet 98/99 einstudiert wurde. Die Vorbereitung auf die neue Fasnet endete mit einem Probenwochenende im Schwarzwald.In der Fasnet 98/99 folgten dann ca. 45 Auftritte. 2001, zum 5-Jährigen entschied sich die Gruppe für ein neues Häs, dem "Tiger - Look", die Gruppe bestand aus 50 aktiven Spielern, und hatte Auftritte in Belgern  / Dresden, Lille / Nordfrankreich, Luxemburg, Belgien, sowie in mehreren Orten in der Schweiz, in Strassburg und in Paris. 2006 wurde das fantasy Mittelalter Häs ins Leben gerufen, mit dem wir viele Erfolge erlebten. 1.Platz bei dem SWR - Landesschau - Guggewettberwerb Teilnahme an der Steuben-Parade In New York 2007+2008+2009 Deutscher Guggenmusikmeister im DGV im Europa Park Rust Heute, 2012, besteht die Gruppe aus 63 aktiven Spielern, und zeigt sich, in ihrem neuen Häs, als Future Enten, unter dem Motto "Zurück in die Zukunft". Woher kommt der Name "Edàfetzer" ?? Da wir uns mit der Gemeinde Ehningen eng verbunden fühlen und eine Verbindung zwischen Gruppe und Gemeinde geschaffen werden sollte, suchten wir in alten Geschichten und Sagen. Dabei stießen wir auf die Ehninger Edabruater (Entenbrüter). Der Sage nach erkrankte ein Ehninger Bürger so sehr, dass seine Ehefrau keinen Rat mehr wusste und als letzte Hoffnung ihrem Mann Enteneier unter das Hinterteil (Arsch) schob. Nach einer gewissen Zeit trat zwar keine Heilung ein, jedoch schlüpften einige Küken aus den Eiern. Fortan nannte man die Ehninger "Edabruater". Dies war der Anlass für uns, "Edà" in unseren Namen aufzunehmen. Den zweiten Teil ("fetzer") leiten wir her von lustig, fröhlich, fetzig, was unserer Art und Natur entspricht. Damit war der Name Edàfetzer geschlüpft.